Too busy for improvements

Zu beschäftigt für Verbesserungen?


Vor der Krise:

Das Tagesgeschäft, das kaum zu bewältigen ist. Das Geld lässt sich schnell mit Vorhandenem verdienen. Keine Zeit und Ressourcen für Neues.


In der Krise:

Das Konzentrieren auf den Cash Flow. Das Überleben ist zu sichern. Das Geld muss mit dem Vorhandenen verdient werden. Kein Geld für Neues.


Nach der Krise:

Priorisiert Kunden des Kerngeschäfts bedienen und Wiederaufbau mit Augenmaß. Aus Sicherheit erst einmal das Geld mit dem Vorhandenen verdienen. Noch zu viel Angst für Neues.


1 Jahr nach der Krise:

Das Auffüllen der "Kriegskassen" für die nächste Krise. Das Geld lässt sich dafür schnell mit Vorhandenem verdienen. Und das Eigenkapital muss wieder auf den Wert vor der Krise angehoben werden.


2 Jahre nach der Krise: Erste Sparprogramme, da der Wiederaufbau erfolgte, indem man schon wieder das Geld mit vollen Händen ausgegeben hat.


4 Jahre nach der Krise:

Das Tagesgeschäft, das kaum zu bewältigen ist. Und die Sparprogramme werden nicht mehr ernst genommen. Investitionen für weitere Produktionskapazitäten und Gebäude sind erforderlich.


5 Jahre nach der Krise:

Die ersten Führungskräfte warnen jetzt schon seit einem Jahr vor der nächsten Krise.

Daher: Schuster bleib bei deinen Leisten

If you change nothing ... make a guess ... nothing will change!
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