Einschüchterung ist keine Anforderung in der Stellenbeschreibung

Hatten Sie in Ihrem Berufsleben bereits eine schwierige #Führungskraft, die ihren Mitarbeitern tagtäglich Angst vor der Arbeit machte? Manche Vorgesetzte benutzt diese Methode sogar bewusst als Führungsstil. Darauf angesprochen, würde dieser Manager dieses Verhalten abstreiten oder wäre sich dieser Tatsache nur teilweise bewusst.


Sogar einige der erfolgreichsten Unternehmensführer sind dafür bekannt, ihre Mitarbeiter zu schikanieren und auszunutzen.

Einige diese Führungskräfte zwingen ihre Mitarbeiter damit schließlich zur Kündigung, weil sie ihnen die Leidenschaft für die Arbeit nehmen. Und nicht selten löst dieser Stress Gesundheitsprobleme aus.

Dagegen sollte eine Führungskraft auch ein Coach sein.

Für viele neue Leiter ist das gute Führen von Menschen Neuland, aber nur manche geben das zu.

Während die meisten Manager aufgrund ihrer Ausbildung wissen, wie man innovativ ist und Ideen generiert, weiß eben nicht jeder, wie man Menschen gut und wertschätzend führt, zu effizienter und effektiver Leistung anleitet und damit zu Erfolgen führt.

Führungskräfte, denen es an klarer Kommunikation mangelt, fühlen sich in vielen Situationen überfordert. Mit der Zeit baut sich Stress auf und selbst gut gemeinte Leiter verlieren die Beherrschung.

Der Ausweg, Führung zu befehlen und zu kontrollieren, ist nicht nur archaisch, sondern auch ineffizient. Es ist zwar möglich, dass Menschen unter Druck und aus Angst vor ihren Führungskräften gute Leistungen erbringen können. Jedoch lässt das Ergebnis in Unternehmen, die sich diese Kultur zu eigen machen, nicht lange auf sich warten: eine hohe Fluktuationsrate.

#Management wird einem eben nicht in die Wiege gelegt, sondern ist ein Beruf, der durch #Führungskräftetraining erlernt werden kann und in dem man kontinuierlich immer weiter wachsen kann.

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